Sabrina Malheiros - Equilibria
Obwohl ich Bossa Nova und Samba sehr mag, bin ich kein übermäßiger Freund dieser Nu-Brazil Musik, die seit ein paar Jahren auf diversen Chill Brazil oder Café Sonstwo-CDs zu hören ist. Oftmals wird…
Obwohl ich Bossa Nova und Samba sehr mag, bin ich kein übermäßiger Freund dieser Nu-Brazil Musik, die seit ein paar Jahren auf diversen Chill Brazil oder Café Sonstwo-CDs zu hören ist. Oftmals wird da irgendwelche europäische Technomusik lediglich mit ein paar Sambarhythmen unterlegt und das war’s dann mit Nu-Brazil. Ganz anders bei Sabrina Malheiros: Erstens ist sie in Rio de Janeiro geboren, zweitens ist ihr Vater Bassist bei Azymuth, der legendären Brazil-Jazz Truppe, drittens schreibt sie viele ihrer Stücke selbst, und viertens klingt ihre Musik, obwohl man an manchen Stellen Bluey von Incognito durchaus heraushören kann (z. B. beim Stück Saudade Rio), nach Brasilien und nicht nach einer Strandbar auf Ibiza
Wer also, und das Wetter ist ja gerade danach, nach einer schönen Sommer-CD sucht, zu der man entspannt die Füße hoch legen und ein paar gut gekühlte Getränke zu sich nehmen kann, sollte sich „Equilibria“ anhören:
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